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Militärhistorisches Museum

Daniel Libeskind Architekten mit rw+ Architekten
Ausstellungsgestaltung Holzer Kobler

für rw+ Architekten

Dresden

2005 - 2011

European Museum Academy Prize (Micheletti Award) 2013
International Property Awards Europe – Best Public Service Architecture 2012

Das Militärhistorische Museum Dresden, heute offizielles Museum der Bundeswehr, blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück: vom Zeughaus über das Sächsische Armeemuseum, NS-Museum und später sowjetisches- sowie DDR-Museum, bis zur Schließung nach der Wiedervereinigung. 2001 gewann Daniel Libeskind mit einem radikalen Entwurf den Wettbewerb für den Erweiterungsbau. Sein 14.500 Tonnen schwerer Glas-Stahl-Beton-Keil durchschneidet die klassische Fassade und bietet von einer 30 m hohen Plattform Blick auf Dresden und den Ausgangspunkt des Feuersturms am 13. und 14 Februar 1945. Die Innenräume des Altbaus verschneiden sich mit den Räumen des Neubaus.

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